Kreditkrise - günstig mieten in London!
Von Christoph Ostermann | 18.November 2008
Die Kreditklemme (eng: “Credit Crunch”) zeigt immer deutlicher Ihre Wirkung im täglichen Leben. Hier in London ist das besonders deutlich, da die Stadt sehr stark von Finanzdienstleistungen lebt. Nachdem Lehman Brothers Pleite gegangen ist und tausende Banker auf der Strasse stehen, sind zum Beispiel die Mieten deutlich gesunken.
Wenn der Banker aus dem Fenster springt - in London schon die Miete sinkt…
Rund 20 Prozent sind die Mieten im Vergleich zum Mai gefallen. (Eigene Schätzung) Mein eigener Mietvertrag läuft Mitte Dezember aus - und ich werde die gefallenen Mieten dann wohl nutzen, um nach Notting Hill umzuziehen. Meiner Ansicht nach einer der schönsten Stadtteile Londons. (Ein bisschen wie Prenzlauer Berg in Berlin)
Was heisst jetzt “billig” in London? Nun. Zum Beispiel eine normale ein (Schlaf)Zimmer Wohnung in Notting Hill. In gutem Zustand, aber einfach verglaste Fenster mit ca. 47m² Fläche - wird jetzt für “nur noch” um die 270 GBP angeboten. Pro Woche. Nicht pro Monat…
Im direkten Gespräch mit dem Makler kann man die Miete aber meist nochmal um ca. 15 - 20 Prozent drücken. Denn im November/Dezember zieht kaum jemand um. Und bevor ein “Landlord” seine Wohnung leer stehen lässt, akzeptiert er dann doch lieber eine niedrigere Miete.
Wenn Du in der Lage bist gleich mal sechs Monate Miete im Voraus zu zahlen ist auch ein weiterer Preisnachlass möglich. Wer Geld hat geniesst den “Credit Crunch” also in vollen Zügen.
Achtung Nebenkosten!
Was zahlst Du an Nebenkosten in London? Zuerst mal die “Council Tax”. Damit wird die Müllabfuhr, Polizei und andere öffentliche Dienste bezahlt. Diese hängt vom Wert der Wohnung ab. In einer Gegend wie Notting Hill (in Fussnähe zum Hyde Park) kannst Du dafür noch einmal ca. 120 GBP pro Monat rechnen. Gas, Wasser, Strom - alles etwas teurer als in Berlin. Aber nicht ganz so schlimm. (Für Gas & Strom zahle ich aktuell 25 GBP pro Monat. Wasser waren einmalig 300 GBP für 6 Monate.
Auf der anderen Seite: Als Ausländer der sein Einkommen ausschliesslich ausserhalb des britischen Königreiches verdient lebe ich hier für sieben Jahre mit NULL Einkommenssteuer. Legal dank dem “Non Domiciled” Passus im britischen Steuerrecht. Damit kann ich dann auch die Mieten hier bezahlen… ![]()
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auswandern.de in der Presse
Von Christoph Ostermann | 14.November 2008
Vor Kurzem habe ich ja auswandern.de übernommen. Dazu habe ich vor einigen Tagen auf http://www.auswandern.de eine Umfrage gestartet um die Wünsche und Bedürfnisse von Auswanderern zu ermitteln. Jetzt hat der Neustart von auswandern.de auch seinen Weg in die Presse gefunden:
http://www.openpr.de/news/259451.html
Auf openPR könnt Ihr die Pressemitteilung nachlesen.
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auswandern - und ein neues Leben anfangen
Von Christoph Ostermann | 29.Oktober 2008
Auswandern heisst der Traum von immer mehr Deutschen. Etwa 160.000 Deutsche verlassen jedes Jahr das Land und fangen in Kanada, Australien, Amerika und – der Schweiz! - ein neues Leben an. Heute habe ich auswandern.de übernommen. Bald gibt es dort viele Infos zu auswandern und Auswanderung sowie Erfahrungsberichte von Auswanderer n:
Ich selbst bin schon vor acht Jahren ausgewandert. Die Liebe und niedrige Steuersätze haben mich zunächst nach Estland getrieben. Fast fünf Jahre habe ich als Auswanderer in Pärnu gelebt. Danach bin ich zunächst nach Lettland gezogen, um jetzt in London meine neue Heimat zu finden.
Gründe zum auswandern gibt es viele: Echte Begeisterung für Menschen und Natur in einem Land, die Sehnsucht den vielen Vorschriften und Bestimmungen in Deutschland zu entfliehen, einfach Steuern sparen zu wollen – aber auch die Flucht vor den eigenen Problemen.
Was Auswanderer oft falsch machen
Und genau da liegt der Hase im Pfeffer: Wenn Du ans auswandern denkst – dann solltest Du Dir vorher ganz ehrlich über Deine Motive Rechenschaft ablegen. Denn egal wohin Du ziehst – Deinen eigenen Charakter, Deine Stärken und Schwächen nimmst Du in die neue Heimat mit.
Ein weiterer Fehler den viele Auswanderer machen: Ungenügendes Startkapital. Hier wird sehr viel schön gerechnet. Ich selbst habe das damals auch getan – denn ich wollte unbedingt weg. Dass es bei mir gutgegangen ist, heisst aber nicht dass Du es auch so machen sollst.
In acht Jahren habe ich viele, viele Menschen kommen und gehen sehen. Etwa 90% haben es nicht einmal ein Jahr im „gelobten Land“ geschafft. Wenn Du auswanderst solltest Du Deinen Kapitalbedarf sehr pessimistisch einschätzen.
Kautionen und Gebühren für Wohnungen sind höher als geplant, die Lebenshaltungskosten in den ersten beiden Jahren sind deutlich höher – ganz allein dadurch dass Du noch kein festes Zuhause hast und viele Dinge erst ausprobieren musst. Mein Tipp: Schätze Deinen Kapitalbedarf für die ersten zwei Jahre – dann verdoppele diese Summe.
Auch die Jobsuche im Ausland kann viel (!) länger dauern als geplant.
Daraus folgt: Bevor Du auswanderst, solltest Du eine sehr konkrete (!) Vorstellung haben wie Du in Deiner neuen Heimat Deinen Lebensunterhalt verdienen willst. Für mich war das damals leicht: Ich hatte als Journalist feste Kunden wie zum Beispiel die Volks- und Raiffeisenbanken, Aktiencheck.de Onvista.de und Lycos. Denen war zum Glück egal ob ich in Deutschland oder im Ausland lebe.
Erste Anlaufstelle für die Jobsuche könnte zum Beispiel die Deutsche Auslandshandelskammer bzw. die Vertretung der deutschen Wirtschaft in dem jeweiligen Land sein. Die Wirtschaftsexperten dort können Dir zum einen Kontakte zu deutschen Unternehmen in Deinem Traumland vermitteln – und sie wissen auch meist welche Berufe in diesem Land besonders gefragt sind.
Alle Menschen sind gleich
Egal was Du denkst: Die Menschen sind überall mehr oder weniger gleich. Im täglichen Leben wirst Du auch in Deiner neuen Heimat genau so viele nette wie schlechte Menschen treffen. Und Deine Urlaubs-Bekanntschaft, mit der Du Dich in den letzten Ferien „so toll“ verstanden hast, will deswegen noch lange nicht Deine neue Busenfreundin werden. Denn sie/er hat höchstwahrscheinlich ihren eigenen, festen Freundeskreis. Einsamkeit ist für Auswanderer oft kein Fremdwort.
Alle Menschen sind anders
Was hatte ich vorhin gesagt? Alle sind gleich? Von wegen! Als Urlauber denkt man oft „ist ja genau wie zu Hause“ - aber in Wirklichkeit gibt es in der Mentalität, in Sitten und Wertvorstellungen ganz erhebliche Unterschiede. Und zwar selbst wenn Du „nur“ innerhalb Europas auswanderst. Freundschaft, Liebe, Sex und Geld – das sind allein vier Themen bei denen zwischen Westeuropäern und Osteuropäern (zum Beispiel) sehr verschiedene Wertvorstellungen herrschen.
Sprache…aber!
Wenn Du in ein neues Land ziehst - dann musst Du auch die Sprache lernen. Das ist eine Frage des Respekts vor Deiner neuen Heimat - und auch Voraussetzung um wirklich feste Freundschaften finden zu können. Wenn sich Menschen immer nur mit Dir in einer Fremdsprache unterhalten können, wirst Du nie ein enger Freund.
Aber… Was tun wenn Du in ein Land mit mehreren Sprachen auswandern willst? Oder ein sehr kleines Land? Als ich damals nach Estland ausgewandert bin, habe ich etwas über zwei Jahre gebraucht um fliessend estnisch zu lernen. (Sprechen nicht schreiben). Sehr viel Aufwand um eine völlig unlogische Sprache zu lernen, die nur ca. 1,3 Millionen Menschen sprechen. Ganz ehrlich: Heute würde ich zuerst russisch lernen.
Mein persönlicher Rat bei sehr kleinen, mehrsprachigen Ländern: Lerne zuerst eine “grosse” Sprache wie russisch, spanisch, chinesisch und erst danach die lokale Sprache. Das Du bereits gut englisch sprichst bevor Du auswanderst setzte ich mal voraus.
„Deutsche Stammtische“ - und der Rat der Auslandsdeutschen
Wenn Du in Deinem Traumland in Urlaub bist – nutze die Gelegenheit um einen „Deutschen Stammtisch“ zu besuchen. Diese werden von vielen Deutschen Botschaften im Ausland organisiert und finden zwischen einmal monatlich und einmal wöchentlich statt.
Dort kannst Du Deutsche treffen die schon viele Jahre im Ausland leben – und die Dir aus erster Hand Ratschläge geben und Dir helfen können Deine eigenen Ideen anhand ihrer Erfahrungen zu überprüfen. Nimm Dir die Ratschläge die Du dort erhälst zu Herzen!
In acht Jahren habe ich immer und immer wieder erlebt dass Auswanderer die erst zwei Wochen im Land sind, immer meinen Sie wüssten es besser und könnten es “ganz anders” machen. Danach tun sie genau das Gleiche wie etliche andere vor ihnen (die auch dachten sie seien „special“) - und nach einem halben Jahr müssen sie frustriert aufgeben.
Wundere Dich darum nicht wenn „alte Hasen“ am Anfang etwas zurückhaltend Dir gegenüber sind. Wenn Du das erste Jahr im Ausland überlebt hast, tauen auch die Alteingesessen auf.
Mein letzter Rat:
Auch wenn Du „für immer“ auswanderst – brich nicht alle Brücken hinter Dir ab! Gehe in gutem Einvernehmen mit Deinem Chef aus dem Job, hinterlasse keine Schulden und versöhne Dich mit Freunden mit denen Du Streit hast. Denn Du weisst nicht ob Du nicht doch eines Tages wieder zurück kommst – denn auch Deutschland ist sehr lebenswert.
Das Thema „auswandern“ beschäftigt mich gerade stark, da ich viele Bekannte habe die ins Ausland gehen wollen. Deine Meinung interessiert mich darum sehr:
- Ist das Thema “auswandern” interessant für Dich?
- Waren die Tipps in diesem Artikel konkret genug oder zu unspezifisch?
- Ist der Text zu langatmig - oder hätte ich auf bestimmte Themen tiefer eingehen sollen?
Sage mir Deine Meinung - mach mich fertig!
Themen: Familie & Freunde, Reisen | Permalink | 1 Kommentar »
Bausparvertrag verkaufen
Von Christoph Ostermann | 15.Oktober 2008
Bausparvertrag verkaufen – geht das? Die Antwort ist JA. Einzelheiten – und wie Du Deinen Bausparvertrag an mich verkaufen kannst – findest Du hier:
Bausparverträge haben - bei Zuteilung - sehr niedrige Darlehenszinsen. Oft zwischen 1,6 und 2,0% effektivem Zins für das Bauspardarlehen. Wenn der Bausparvertrag zuteilungsreif ist, wollen aber manche Bausparer das Darlehen nicht wahrnehmen.
Bausparvertrag verkaufen!
Ich überlege gerade ob ich mir eine Ferienwohnung in Berlin kaufen soll. Da ich selbst aber schon seit acht Jahren im Ausland lebe, habe ich aber natürlich selbst keinen Bausparvertrag. Die Zinsen während der Ansparphase wären mir auch viel zu niedrig.
Darum möchte ich Dir Deinen Bausparvertrag abkaufen. (Natürlich mit einem hübschen Bonus auf die angesparte Bausparsumme)
Wer kann Deinen Bausparvertrag kaufen?
Normalerweise kannst Du normalerweise nur an direkte Verwandte verkaufen. Laut § 15 der Abgabeordnung sind das folgende Personen:
1. der Verlobte
2. der Ehegatte
3. Verwandte und Verschwägerte gerader Linie
4. Geschwister
5. Neffen und Nichten
6. Ehegatten der Geschwister und Geschwister der Ehegatten
7. Onkel und Tanten
Auch an Pflegeeltern und Pflegekinder kannst Du Deinen Bausparvertrag verkaufen. Bei Ehegatten bleibt der Verkauf auch nach einer Scheidung noch möglich.
Keine Regel ohne Ausnahmen
Natürlich gibt es Ausnahmen. Denn einerseits kann die Bausparkasse in Ihren AGBs Einschränkungen aufnehmen – andererseits kann sie im Einzelfall auch den Verkauf an Dritte erlauben. Ob das mit Deinem Bausparvertrag möglich ist, kannst Du nur in konkreten Verhandlungen mit Deinem Sachbearbeiter erfahren. Hier kann ich Dich gerne unterstützen.
Was für Bausparverträge kaufe ich?
Du kannst mir Deinen Bausparvertrag verkaufen, wenn er die folgenden Bedingungen erfüllt:
- Bausparvertrag ist zuteilungsreif oder wird innerhalb der nächsten 12 Monate Zuteilungsreif
- Die Bausparsumme beträgt mindestens 20.000 EUR. Maximal 150.000 EUR
- Der effektive Zinssatz für das Bauspardarlehen ist nicht höher als 2,45%
Hast Du einen Bausparvertrag der diese Bedingungen erfüllt? Dann schicke mir die genauen Daten ( Bausparsumme, Datum der Zuteilung, effektiver Zinssatz des Bauspardarlehens) und ich mache Dir ein Angebot!
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Aktien fahren Achterbahn, EZB senkt die Zinsen, ich verdiene
Von Christoph Ostermann | 8.Oktober 2008
Erleichterung macht sich breit an Europas Aktienbörsen: Die Europäische Zentralbank, die amerikanische FED und die britische Zentralbank senken gemeinsam Ihre Zinssätze. Damit fliesst endlich wieder günstiger Geld in den Aktienmarkt; Banken können sich billiger Geld vom Staat leihen - und auch die Kredite für Unternehmen und für Dich als Privatperson werden billiger.
Der Leitzins der EZB sinkt um 0,5% auf 3,75 Prozentpunkte. Die FED hat den Zinssatz sogar auf 1,5% gesenkt und britische Pfund werden von den Engländer jetzt für 4,5% verliehen. (Jeweils 0,5% weniger als vorher)
Was das für Anleger bedeutet wird sofort klar wenn Du auf den Deutschen Aktienindex blickst: Der Dax notierte am morgen noch unter 5.000 Punkt. Mit satten sieben Prozent (!) im Minus. (Schon in den Tagen davor hatte der Aktienindex massiv verloren)
Kaum kam die Nachricht der Zinssenkung raus, begannen die Aktienkurse wieder zu steigen. Zum Zeitpunkt zu dem ich diesen Artikel schreibe ist der DAX nur noch 0,4 Prozent im Minus und wieder deutlich über 5.300 Punkten.
Aktien: Krisenzeiten bergen auch grosse Chancen
Seit Monaten geht es an den Börsen der Welt zu wie auf dem Rummelplatz. Eine Achterbahn Fahrt nach der anderen. Doch die starken Kurs-Schwankungen bieten auch Chancen für Anleger mit Zeit und sehr starken Nerven.
Daytrading heisst das Wort der Stunde - und ist eigentlich ganz gegen meine Investment Philosophie. Doch weil ich als Finanzjournalist sowieso den ganzen Tag nichts anderes tue als die Aktienmärkte zu beobachten, nutze ich die günstige Gelegenheit um ein paar hundert EUR in wenigen Tagen zu verdienen. Und das geht so:
Schon seit einiger Zeit liebäugele ich mit den Aktien der Deutschen Bank ( ISIN: DE0005140008 ). Das Finanzinstitut ist bisher von der Kreditkrise nicht sehr stark betroffen gewesen - hat aber trotzdem massiv an Wert verloren. Die Aktie hat in den letzten 12 Monaten mehr als die Hälfte Ihres Werts verloren. Jedesmal wenn andere Banken Katastrophenmeldungen veröffentlichen wird auch die Deutsche Bank bestraft.
Bankaktien: Schlechte Nachrichten sind gute Nachrichten
Und das freut mich. Denn jedesmal wenn weltweit Bankaktien nach unten rutschen, kaufe ich: Denn ich weiss: Spätestens nach ein paar Tagen erholt sich die Aktie der Deutschen Bank wieder. Seit ca. zwei Wochen kaufe ich die Deutsche Bank Aktien jedesmal wenn die Weltbörsen mal wieder unter Hiobsbotschaften leiden - und verkaufe sie nach wenigen Tagen mit kleinen Profiten. ( Zwischen drei und fünf Prozent).
Daytrading nennt sich dieses Spiel. Du kaufst eine Aktien am Morgen - und stösst sie nach Möglichkeit noch am gliechen Abend ab. Aber Vorsicht: Daytrading ist nur etwas für echte Börsenprofis mit starken Nerven: Denn wenn Du Dich verschätzt und die Aktie nicht steigt - dann kannst Du auch keine Profite machen. Darum kaufe ich selbst nur solche Aktien die ich zur Not auch mehrere Jahre lang halten würde.
Bei der Deutschen Bank ist das der Fall. Das Geldinstitut gehört zu den grössten der Welt. Das Verhältnis von Gewinn zu Aktienkurs (KGV) ist mit weniger als zehn sehr, sehr günstig - und die Dividende mit prognostizierten 3,66 EUR sehr hoch. Beim aktuellen Kurs von 43,19 EUR bedeutet das eine Dividendenrendite von 8,4%. Sollte der Aktienkurs dauerhaft weiter fallen - dann halte ich dieses Papier zur Not für Jahre.
Und solange dass nicht passiert mache ich mit Daytrading jeden Tag 400 - 600 EUR Profit. ![]()
WICHTIG: Dies ist KEINE Anlage-Empfehlung! Daytrading ist (wenn überhaupt) nur für wirkliche Aktien Profis zu empfehlen. Also NICHT nachmachen!!
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