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18kg abnehmen in drei Monaten

Von Christoph Ostermann | 9.Dezember 2009

So sehe ich jetzt aus (Foto vom 20. November 2009) In den letzten drei Monaten habe ich 18kg Gewicht verloren. Von satten 84kg habe ich mich auf 65,6kg runtergehungert und trainiert. Das war das erste Mal in meinem Leben dass ich eine Diät gemacht habe. Und auch das erste Mal dass ich ein Fitnesscenter regelmässig von innen gesehen habe. Ohne Zauberformel - einfach mit Disziplin. Das Resultat siehst Du auf den Fotos.

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18kg Fett weg - das sind 126.000 Kcal die ich verbrannt habe. Warum habe ich das gemacht? Weil ich meine Familie retten wollte. Ich wollte der Mutter meines jüngeren Sohnes zeigen wieviel sie mir bedeutet. (Olga hatte mich verlassen und meinen Sohn gegen meinen Willen nach Zypern entführt. Eine traurige Geschichte die ich ein anderes Mal erzählen werde)

Runter aufs Idealgewicht und ein Sixpack in drei Monaten. Das war es was ich Olga versprochen habe. Als Zeichen dafür wieviel Energie und Ausdauer ich in meine Familie stecken will. So habe ich diese Ziele erreicht:

Motivation und Disziplin zum abnehmen

Motivation zum abnehmen. Motivation Fit zu werden. Das ist jedenfalls der Schlüssel um erfolgreich Gewicht zu verlieren. Meine Motivation war extrem hoch. Darum hatte ich die nötige Disziplin um meine Diät und mein Fitnessprogramm durchzuhalten.

Was genau habe ich getan? Zuerst habe ich meine Diät umgestellt. 1.300 kcal pro Tag. Das ist das Maximum dass ich mir erlaubt habe. Fett und Kohlehydrate sollst Du natürlich vermeiden. Proteine dagegen sind Dein Freund - denn Proteine brauchen Deine Muskeln um zu wachsen.

Später habe ich die Kohlehydrate übrigens erhöht. Denn ansonsten hätte ich nicht die nötige Power gehabt um das Kraft-Training durchzuziehen. (Kohlehydrate liefern schnell Energie) Die richtige Ernährung ist superwichtig. Alternative: Schlanker werden mit Akkupunktur. Habe ich selbst aber noch nicht probiert.

Viel Bewegung

So sah ich drei Monate vorher aus. (Foto vom 20. August 2009)Das überrascht Dich jetzt nicht wirklich, oder? Wenn Du abnehmen willst, musst Du mehr Energie verbrauchen als Du aufnimmst. Mein Ziel war es jeden Tag 1.050 Kcal einzusparen. Das entspricht 150g Fett.
Diät alleine reicht dazu nicht. Also musst Du Dich bewegen.

Ich bin 36 Jahre alt - statt zu laufen bevorzuge ich schnelles gehen (6,5km/h). Ein 5 Kilometer Marsch am Strand von Limassol verbraucht 500kcal. (Mann, 36 Jahre, 65kg Gewicht)

Auf dem Laufband bin ich am Anfang 1.000 kcal marschiert. Später nur noch 700kcal. Denn wenn Du es übertreibst, stellt sich Dein Körper auf Hungerzeiten ein und Du verlierst Muskelmasse statt Fett. Das ist schlecht. Was bei mir gut funktioniert hat: Gehen auf dem Laufband mit 6,5km/h Geschwindigkeit. Die Steigung beträgt anfänglich 7% und wird alle 5 MInuten um 2% gesteigert.

Das führt übrigens auch zum Sixpack: Die Bauchmuskeln werden weniger durch Muskeltraining sichtbar - sondern einfach dadurch dass sie nicht mehr durch eine Speckschicht versteckt sind!


Muskelaufbau mit Personal Trainer

Darüber hinaus ist es wichtig Muskeln aufzubauen. Denn je mehr Muskeln Du hast, je mehr Energie verbrauchst Du schon im Ruhezustand. Und Du willst ja ausserdem nicht dürr, sondern gesund aussehen.

Dabei hat mir Andreas Nearhou geholfen. Andreas ist Personal Fitnesstrainer in Limassol. Durch seine Anleitung habe ich die richtigen Übungen gelernt - und sichergestellt dass ich diese auch korrekt ausführe. Denn halbherzige oder falsch durchgeführte Übungen nützen Dir nichts. Sie führen bloss zu Verletzungen.

Das Wichtigste jedoch: Andreas hat mich ständig motiviert. Ohne seine Motivation hätte ich vielleicht schon nach einem Monat hingeschmissen. Denn wer hat schon die Ausdauer um sich für eine Frau fit zu trainieren, die Dir ständig weh tut und der es egal ist ob Dein Kind seinen Vater kennt oder nicht? (Naja - ich habe die Disziplin.) Aber ohne Personal Fitnesstrainer Andreas Nearhou hätte ich das trotzdem nicht durchgehalten. Danke Andreas!

1.300 kcal pro Tag essen, Viel Protein und wenig Kohlehydrate, etwa eine Stunde auf dem Laufband oder am Strand - jeden Tag! Dazu 4x die Woche eine Stunde Kraft-Training. Das Ergebnis: 18kg weniger Gewicht und die Hüfte ist von 96cm auf 80,5cm geschrumpft. Meine Ex habe ich trotzdem nicht zurück. Man(n) kann anderen Menschen nur ein Angebot machen. Ob sie es annehmen, bleibt ihnen überlassen.

Wie geht es weiter?

Obwohl ich meine Freundin nicht wiedergewonnen habe und mein Leben immer noch sehr schwierig ist - am Sport habe ich gefallen gefunden. Ich werde mit Sicherheit weiter mit Andreas trainieren. Das nächste Ziel dass ich mir gesetzt habe:

Bis zum Sommer will ich jetzt vor allem ein paar Muskeln aufbauen. Nicht wie ein Bodybuilder - sondern eher wie ein guter Schwimmer. Als Motivation für mich selber - und natürlich will ich irgendwann eine neue Liebe finden und heiraten. Gut auszusehen schadet da ja nicht.. ;)

Darum habe ich jetzt damit angefangen zusätzlich Proteindrinks und Energiebooster zu mir zu nehmen. Denn Muskeln wachsen nur durch die richtige Mischung von Training, Ruhephase und Ernährung. Hartes Training ist sinnlos, wenn Du Deinem Körper nicht die nötigen Proteine gibst um Muskeln zu “bauen”.

Als Eiweissdrink schmeckt mir persönlich Syntha-6 (Erdbeere) sehr gut. Die besorgst Du am Besten im grossen 2.288g Paket. Dadurch hälst Du die Kosten im Rahmen. (Reicht etwa einen Monat). Direkt vor dem Training nehme ich ausserdem N.O.-XPLODE. Das gibt mir einen Energieschub, um das Training mit voller Power durchzuführen. (Wenn Du wenig Kohlehydrate isst, hast Du logischerweise auch wenig Energie)

Probiere meine Empfehlungen doch mal aus. Was mich selbst überrascht hat: Das die einfachen, klaren Tipps die ich Dir hier gebe wirklich funktionieren. Du musst einfach nur durchhalten.

Ich freue mich über Deinen Kommentar:

Themen: Familie & Freunde, Zypern | Permalink | 4 Kommentare »

Mit “auswandern” auf Platz 2 bei google

Von Christoph Ostermann | 13.November 2009

auswandern Fachmann Christoph Ostermann Ich bin happy. Vor einiger Zeit habe ich die Domain auswandern-tipps.de gekauft und seitdem nichts an der Seite gemacht. Jetzt ist die Domain mit dem Suchbegriff “auswandern” mittlerweile auf Platz 2 bei google.

Ein echtes Zeichen dass Qualität nicht unbedingt die Ursache guter Ergebnisse ist. Denn die Inhalte der Seite stammen noch vom Vorbesitzer und sind … nun: Zumindest sehr oberflächlich. Mit meinem eigenen Projekt auswandern.de will ich deutlich hochwertigere Inhalte anbieten.

Themen: Vermögen aufbauen | Permalink | Kein Kommentar »

Wohnen in “The Ermitage at the Beach”in Limassol / Zypern

Von Christoph Ostermann | 27.September 2009

View from my balcony to the Sea in the Ermitage on the BeachIch bin gerade in meine neue Wohnung in Zypern eingezogen. Grosse Klasse! Jetzt lebe ich in der “Ermitage at the Beach” in Limassol. Nur 50m vom Strand entfernt - und auch Bars, Restaurants und Nachtclubs sind nur einen kurzen Spaziergang entfernt. Trotzdem ist die Ecke sehr ruhig, weil “The Ermitage on the Beach” in einer Seitenstrasse mit totem Ende liegt. 

Ich füge hier ein paar Fotos ein, damit Du Dir ein Bild von der hohen Qualität der Einrichtung machen kannst. Alles ist brandneu. Ausser den Möbeln sind auch Handtücher, Geschirr, Besteck und Kochtöpfe schon vorhanden. Ich konnte mich also gleich richtig ”Zu Hause” fühlen. 

My living room in the Ermitage on the Beach Im Haus gibt es Wohnungen mit einem und zwei Schlafzimmern. Einige der grösseren Wohnungen im Erdgeschoss haben Ihren eigenen Pool. Aber wenn Du mich fragst: Der Gemeinschaftspool ist schon völlig ausreichend.

Was mir nach einigen Monaten auswandern in Zypern besonders gefällt: Der Garten mit echtem, grünen Grass. In Zypern ist es sehr trocken. Grün ist daher Luxus. “The Ermitage on the Beach” bietet aber auch ein kleines Fitness-Studio sowie einen privaten Strand…  

Telefon, Breitband Internet und 15% Rabatt im Spa und den Restaurant des Atlantica Miramare Hotels nebenan sind weitere Annehmlichkeiten. Das Atlantica Miramare Hotel kann ich Dir übrigens auch als Urlaubs-Hotel empfehlen. Es ist sehr gut gelegen, modern und luxuriös eingerichtet und die Mitarbeiter sind sehr freundlich.

Ich sitze übrigens genau in diesem Moment in der Lobby des Hotels - ich wollte einen ruhigen Kaffee geniessen. Neben mir erklärt die Hotel-eigene Fremdenführerin gerade einer Gruppe deutscher Touristen was es in Zypern alles zu sehen gibt. Die geben sich wirklich Mühe hier…

My bedroom in The Ermitage on the BeachWo war ich stehengeblieben? :) Ach ja: Viel Mühe geben sich auch die Mitarbeiter der “Ermitage on the Beach”. Deborah Caulfeild-Browne ist für Vermietung und Immobilienkäufe zuständig. Anna kümmert sich um Reparaturen, Reinigungen und so weiter. David von der Nachtschicht hilft auch bei Problemen mit Telefon und Internetverbindungen.

Ganz ehrlich: Die “Ermitage on the Beach” ist wahrscheinlich das Beste Appartmenthaus in dem ich bisher gewohnt habe. Ich fühle mich schon richtig heimisch hier. Auch wenn es nicht billig ist: Ein-Zimmer Wohnungen gibt es ab 900,- EUR / Monat plus Nebenkosten. In sechs Monaten werde ich vielleicht noch einmal umziehen - aber dann hoffentlich in eine grössere Wohnung hier in der “Ermitage on The Beach”.

 My bathroom in The Ermitage on the BeachMy kitchen in The Ermitage on the BeachErmitage on the Beach: My bedroom in the early morning

Themen: Reisen, Zypern | Permalink | Kein Kommentar »

Zwei Tage Beirut: Ein Engel, die beste Bar der Welt und ein irrer Taxifahrer

Von Christoph Ostermann | 13.September 2009

Zwei Tage in Beirut: Was für einen  Eindruck gewinnst Du da über die Hauptstadt des Libanon? Soviel: Beirut ist voller Leben, Libanesen sind cool, smart und freundlich - und die Stadt ist grün, schön und umgeben von wundervollen Bergen.

Stefan und ich haben es sogar in die “SkyBar” geschafft: Und das nur dank unseres persönlichen Engels, Malak. Denn normalerweise gibt es eine strenge Gesichtskontrolle in der SkyBar. Zwei Männer haben absolut null Chance dort an einem Samstag Abend reinzukommen. Danke Malak!

 In der SkyBar amüsieren sich die smartesten, berühmtesten und auch schönsten Menschen aus Beirut. Mehrere Bühnen und Platz für tausende Menschen über den Dächern von Beirut. Nachts hast Du einen wunderschönen Ausblick über die Stadt und das Meer. Zahlreiche (im Libanon) bekannte Sänger treten dort auf. Alternativen: “White” and “Beiroof” - aber probiere die SkyBar zuerst!

Übernachtet haben wir übrigens im Radission Blue Martinez Hotel im muslimischen Teil von Beirut. Das Hotel war OK - es wird als 5-Sterne Hotel angepriesen - hat aber meiner Ansicht nach nur 3 Sterne verdient.

Tagsüber sind Stefan und ich zu Libanons eigenem Freizeitpark gefahren: Haptoorland ist zwar gerade geschlossen - aber Stefan hat das Management überzeugt den Park für einen Tag zu öffnen: Nur für ihn. Mehr über Haptoorland erfährst Du bald auf Stefans Website www.thethemeparkguy.com

Wenn Du “Thrill” suchst: Dafür brauchst Du keinen Freizeitpark im Libanon: Steige einfach in das nächstbeste Taxi in Beirut. Unser letzer Taxifahrer war ungefähr 200 Jahre alt, fuhr 35km/h auf der Autobahn und hat dort dann auch gleich eine Vollwendung vollführt - mitten im fliessenden Verkehr!

Dafür hat der gute Mann aber auch keine Ahnung gehabt wo das Ziel unserer Reise (Pizza Hut) lag - obwohl überall in Beirut riesige Reklame-Tafeln auf die FastFood Kette hinführen. (Hatte ich schon erwähnt dass ich 12kg abgenommen habe? :) )

Wichtiger Tipp: Taxifahrer in Beirut erwarten dass Du feilscht! Zahle maximal die Hälfte des gefragten Preises. Ein Taxi vom Flughafen in das Stadtzentrum kostet 20 Dollar. Das erste Angebot wird aber wahrscheinlich um die 40 Dollar sein. Geh nicht darauf ein - und verhandele den Preis immer bevor Du ins Taxi steigst.

Fazit: Beirut ist eine wahnsinnig lebendige Stadt. Es gibt zwar an jeder Ecke Soldaten mit Sturmgewehren und Panzer - trotzdem habe ich mich dort sicher gefühlt. Die Libanesen die ich getroffen habe (mit Ausnahme der Taxifahrer) waren intelligent, freundlich und sprachen alle fliessend englisch und französisch.

Themen: Libanon, Reisen, Vermögen aufbauen | Permalink | Kein Kommentar »

Twitter für Profis ;)

Von Christoph Ostermann | 23.Juli 2009

Bist Du auch ein Fan von Twitter, Facebook, MySpace?

Dann kennst Du das Problem: Einloggen in den ersten Account - schreiben - ausloggen. Einloggen in den nächsten Account - schreiben - ausloggen….

Eigentlich willst Du nur Deine Freunde und Anhänger auf dem laufenden halten - aber mit so vielen verschiedenen Diensten und Accounts artet das richtig in Arbeit aus.

Twitter geht auch einfacher: Und zwar mit tweedlater.com . Nur ein einziger Zugang - und Du kannst alle Deine Accounts bei Twitter, Facebook, etc. etc. gleichzeitig verwalten! Super einfach und kostenlos!

Ist das nicht cool? :) :) Endlich macht es wieder SPASS :) :)

Themen: Familie & Freunde | Permalink | Kein Kommentar »

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